Fachtagung Demenz, 11. Mai 2017

Demenz bei Frauen und Männern

Unterschiede in Verhaltensweisen und Betreuung

 

M. Dörr & M. Frommeyer / Fotolia

Demenz bei Frauen und Männern

Unterschiede in Verhaltensweisen und Betreuung

Wie es gelingen kann, Wünschen und Bedürfnissen von Menschen mit einer Demenz nachzugehen, wurde in dieser Fachtagung unter einer geschlechtsspezifischen Perspektive betrachtet: Worin unterscheiden sich Männer und Frauen mit einer Demenz? Welche Auswirkungen hat dies auf Betreuung und Beziehung zu Angehörigen? Diese Fragen griff Christina Kuhn von Demenz Support Stuttgart in ihrem einleitenden Vortrag "Kann eine Demenz männlich oder weiblich sein?" auf. Anschließend stellte die Gerontologin Nina Hundert mit ihrem Projekt " Ein Leben lang Schalke" ein Betreuungsangebot für Männer mit Demenz zum Thema Fußball vor.
Vier Workshops am Nachmittag vertieften verschiedene Aspekte, die in die Begleitung von Menschen mir einer Demenz und ihre Angehörigen aufgenommen und berücksichtigt werden können.

Die Fachtagung wurde von der Akademie Franz Hitze Haus in Kooperation mit folgenden Partnern durchgeführt: Alzheimer Gesellschaft Münster, Katholische Familienbildungsstätte Dülmen, Gerontopsychiatrische Beratung, Alexianer Münster GmbH, Demenz-Servicezentrum Region Münsterland, Demenz-Servicezentrum Region Münster und das westliche Münsterland.

Programm der Fachtagung zum Download

Vorträge der Tagung zum Download:

Kann eine Demenz männlich oder weiblich sein?
Christina Kuhn, Kulturwissenschaftlerin, exam. Krankenschwester, Demenz Support Stuttgart

Ein Leben lang Schalke
Nina Hundert, Gerontologin M.A., Diakonie Düsseldorf

 

 

 

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