Digitalität weltweit demokratisch gestalten
Wege in eine gerechte digitale Zukunft?
Digitalisierung, soziale Medien und insbesondere Künstliche Intelligenz versprechen weltweit Konnektivität und ein Ende der digitalen Kluft. Dabei tritt der digitale Kolonialismus im Gewand zivilisatorischer Entwicklungsversprechen auf: Dank Konnektivität und KI könnten Länder des "Globale Südens" nicht nur zu den Industriestaaten aufschließen,
sondern diese sogar überholen – so lautet das nur anscheinend emanzipatorische Versprechen.
Doch welche Eigeninteressen von Unternehmen und Akteur:innen und welche kolonialen Muster stecken dahinter? Wie ließe sich echte Konnektivität und eine gerechte Überwindung der digitalen Kluft im sogenannten Globalen Süden ermöglichen – nicht aus eurozentristischer Perspektive, sondern als emanzipatorische Handlungsmöglichkeit für alle Menschen weltweit? Wir zeigen Alternativen auf, wie Digitalisierung jenseits der Tech-Konzerne weltweit gerecht gestaltet werden kann.
Kooperation mit:
Eine Welt Netz NRW e.V.