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Krise der demokratisch-freiheitlichen Gesellschaft - Handlungsbedarfe für Christinnen und Christen

Die freiheitlich-demokratischen Gesellschaften stehen zunehmen unter Druck. Populismus, Polarisierung, soziale Spaltung, das Vorrücken autoritärer Regime und der Vertrauensverlust in Institutionen stellen das demokratische Gemeinwesen vor Herausforderungen: Wie können (Meinungs-)Freiheit, demokratische Streitkultur, Parlamentarismus, soziale Gerechtigkeit, Anerkennung der Menschenwürde, und Pluralität als zentrale Errungenschaften und Pfeiler des Zusammenlebens verteidigt werden? Welche Orientierung bietet das Christentum in dieser Lage?

Die Tagung fragt danach, wie christliche Sozialethik, biblische Überlieferung und
christliche Lebensformen zum gelingenden Weiterbestehenden einer freiheitlichen, demokratischen und solidarischen Gesellschaft beitragen können. Ziel ist es, Denk- und Handlungsräume für eine aktive Mitgestaltung des öffentlichen Lebens aus christlicher Perspektive zu eröffnen.

Referierende:
Prof. Dr. Charlotte Kreuter-Kirchhof
Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins

Im Rahmen der Veranstaltung gibt es ein Mittagessen, das im Preis enthalten ist.