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20. Nordwestdeutscher Hospiztag: Trauer - Trost - Klage

Dem Bedeutsamen nachspüren und Raum geben

- Raum geben für Leid und Klage
- Trauer- und Trostbedürftigkeit des Menschen
- Haltung in der Begleitung
- 20. Nordwestdeutscher Hospiztag

Was bedeutet es, trostbedürftig und trauerbedürftig zu sein? Gelingt wahrer Trost erst, wenn angesichts des Todes eines geliebten Menschen dem Entsetzen und der Überforderung Ausdruck verliehen werden, wenn der Klage Raum gegeben wird? Der 20. Nordwestdeutsche Hospiztag wird dem Zusammenspiel von Trauer, Klage und Trost nachspüren und Bedeutungen für die Begleitung von Menschen in Hospizarbeit und Palliative Care aufzeigen.

Kooperation mit:
Johannes-Hospiz, Münster; Franziskus-Hospiz Hochdahl, Erkrath; Hospiz zum Hl. Franziskus, Recklinghausen; Hospiz- und PalliativVerband NRW

Referierende:
Prof. Dr. Verena Begemann, Ethikerin, Hochschule Hannover
Anke Feierabend, Violonistin, Musikgeragogin, Schneverdingen
Prof. Dr. Susanne Frewer-Graumann, FOM Hochschule Münster
Karin Scheer, Theologin, Ethikberaterin, Universitätsklinkum Essen
Klaus Willmer, Seelsorger, Johannes-Hospiz Münster
Iva Zurbo, Pianistin, Münster
Beginn: Di, 14.06.2022 um 10:00 Uhr
Ende: Di, 14.06.2022 bis 16:30 Uhr
 
Tagungs-Nr.: 22-416
Tagungsleitung: Maria Kröger
Sekretariat: Marie-Luise Mertens
Tagungsbeitrag: 35 € /erm 30 € (o. ÜN)
 
Ricarda Kopp, Münster
Programm als PDF-Download