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"Eine Formalie in Kiew"

Lesung und Gespräche mit dem Autor Dmitrij Kapitelman

- Dreißig Jahre: literarische Reflexion der postsowjetischen Einwanderungen nach Deutschland
- Eine Reise in die frühere ukrainische 'Heimat'
- Auch ein Familienroman: Fremdsein im Vertrauten

Zum 30. Jahrestag des Beschlusses der deutschen Ministerkonferenz, sowjetische Juden als "Kontingentflüchtlinge" in Deutschland aufzunehmen, erzählt der Autor Dmitrij Kapitelman in seinem neuer Roman "Eine Formalie in Kiew" mit tragikomischen Humor die Geschichte der 'Einbürgerung' eines Menschen, der nach 25 Jahren eine Entscheidung für Deutschland trifft. Gleichsam werden die psychischen und kulturellen Effekte der postsowjetisch-jüdischen Einwanderungen kritisch betrachtet.

Kooperation mit:
Kulturamt Münster; Ukrainische Sprache und Kultur in Münster e.V.

Referierende:
Dmitrij Kapitelman, Autor, Berlin
Beginn: Mo, 27.09.2021 um 19:00 Uhr
Ende: Mo, 27.09.2021 bis 20:30 Uhr
 
Tagungs-Nr.: 21-731
Tagungsleitung: Gabriele Osthues
Sekretariat: Gudrun Hopp-Schiller
Tagungsbeitrag: 15 € /erm 12 € (o. ÜN)

Für Studierende mit Kultursemesterticket ist die Veranstaltung gebührenfrei.
Für Inhaber des Kultursemestertickets gebührenfrei
 
© Christian Werner
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