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Gewalt in der Pflege

Prävention, Früherkennung und deeskalierende Kommunikation

- Risikofaktoren identifizieren in der ambulanten und stationären Pflege
- Pflegende als Opfer, Täter und Zeugen
- Studientag für in Pflege, Betreuung und Beratung Tätige

Gewalt in der Pflege und bei Demenz wurde vielfach tabuisiert. Pflegende und Betreuende können als Opfer, Täter oder als Zeugen mit gewaltnahem oder grenzwertigem Handeln konfrontiert werden. Wann jedoch handelt es sich um Gewalt und wann besteht Handlungsbedarf? Welches Vorgehen empfiehlt sich bei Verdachtsmomenten und in akuten Situationen? Zu diesen Fragen werden wichtige Impulse vermittelt. Eingeladen sind Personen, die in Pflege, Beratung und Betreuung tätig sind.

Referierende:
Dr. H. Elisabeth Philipp-Metzen, Dipl.-Gerontologin, Dipl.-Soz.-Päd., Laer
Beginn: Do, 10.06.2021 um 9:30 Uhr
Ende: Do, 10.06.2021 bis 16:30 Uhr
 
Tagungs-Nr.: 21-414
Tagungsleitung: Maria Kröger
Sekretariat: Marie-Luise Niederschmid
Tagungsbeitrag: 50 € /erm 40 € (o. ÜN)
 
©alejandro dans / Fotolia
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