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Livestream: Christliche Sozialethik und der Tellerrand

Lokale Kontexte und normativer Anspruch in einer globalisierten Welt

Wie wirkt sich die Covid-19-Pandemie auf das Leben von Menschen im Globalen Süden aus? Welche Rechte hat die Natur und (wie) lässt sich die Natur als Rechtssubjekt denken? Inwiefern dienen und schützen die Menschenrechte hauptsächlich Bewohner:innen des Globalen Nordens? Solche Fragen setzen einen Perspektivwechsel voraus – die Bereitschaft, globale Probleme im Weltmaßstab zu analysieren und zu verstehen.
In einem öffentlichen Abendvortrag unternimmt Dr. Michelle Becka, Professorin für Christliche Sozialethik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, eine Reflexion und Revision der gewohnten Perspektiven auf zentrale gesellschaftliche Fragen der Gegenwart. Zugleich skizziert sie Möglichkeiten einer Christlichen Sozialethik, die lokalen Kontexten und normativem Anspruch in einer globalisierten Welt gleichermaßen Rechnung zu tragen weiß, die sich anfragen wie irritieren lässt und dennoch nach urteils- und orientierungsfähigen Standpunkten sucht und fragt.

Kooperation mit:
Link zur Teilnahme am Livestream des Vortrags auf YouTube

Referierende:
Prof. Dr. Michelle Becka, Professorin für Christliche Sozialethik, Würzburg
Beginn: Mi, 14.07.2021 um 19:30 Uhr
Ende: Mi, 14.07.2021 bis 21:00 Uhr
 
Tagungs-Nr.: 21-223
Tagungsleitung: Dr. Martin Dabrowski
Sekretariat: Marie-Luise Niederschmid
Tagungsbeitrag: kostenlos (o. ÜN)

Für Studierende mit Kultursemesterticket ist die Veranstaltung gebührenfrei.
Für Inhaber des Kultursemestertickets gebührenfrei Das Forum findet als Online-Veranstaltung statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zur Teilnahme klicken Sie bitte auf den oben angegebenen Link.