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"Zuweilen Stiche im Kopfe"

Schmerz und Krankheit in Annette von Droste-Hülshoffs Texten

- Aufschlüsse zur Krankengeschichte der Autorin
- Veranschaulicht an Gedichten, Prosa und Briefen
- Ergebnisse literaturwissenschaftlicher Analysen

Liest man Annette von Droste-Hülshoffs Briefe, enthüllt sich ein von Krankheiten, Todesfällen und aufopfernder Pflege kranker Verwandter gezeichnetes Leben. Die Autorin wurde zeitlebens beständig von Krankheiten heimgesucht, die zeitweise über längere Phasen auch das literarische Arbeiten und sogar das Lesen unmöglich machten. Krankheit und Schmerz wird auch in den Texten Drostes thematisch. Das Lange Forum diskutiert diese Texte aus Lyrik und Prosa und befragt sie auf ihre spezifischen Darstellungsformen. Im Blickpunkt stehen ausgewählte Gedichte aus dem „Geistlichen Jahr“ und Auszüge aus dem Romanfragment „Ledwina“ im Vergleich mit zeitgenössischen Werken anderer Autoren.

Kooperation mit:
Annette von-Droste Gesellschaft, Münster

Sonstige Hinweise:
Für Studierende mit Kultursemesterticket ist die Veranstaltung gebührenfrei.

Referierende:
Beginn: Fr, 28.02.2020 um 16:00 Uhr
Ende: Fr, 28.02.2020 bis 21:00 Uhr
 
Tagungs-Nr.: 20-707
Tagungsleitung: Gabriele Osthues
Sekretariat: Maria Conlan
Tagungsbeitrag: 17 € /erm 12 € (o. ÜN)

Für Studierende mit Kultursemesterticket ist die Veranstaltung gebührenfrei.
Für Inhaber des Kultursemestertickets gebührenfrei
 
© Annette von Droste-Hülshoff. Daguerreotypie von Friedrich Hundt. 1845.
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