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Gewalt in der Pflege

Prävention, Früherkennung, professionelles Handeln und deeskalierende Kommunikation

- Gewalt in der ambulanten und stationären Pflege
- Risikofaktoren identifizieren
- Pflegende als Opfer, Täter und Zeugen
- Studientag für in Pflege, Betreuung und Beratung Tätige

Gewalt in der Pflege und bei Demenz wurde vielfach tabuisiert. Pflegende und Betreuende können als Opfer, Täter oder als Zeugen mit gewaltnahem oder grenzwertigem Handeln konfrontiert werden. Wann jedoch handelt es sich um Gewalt und wann besteht Handlungsbedarf? Die Teilnehmenden lernen Risikofaktoren zu identifizieren. Spezielle Trainings bereiten darauf vor, in Krisensituationen professionell intervenieren zu können. Es werden Strategien und Grundhaltungen einer Kommunikation aufgezeigt, die deeskalierend wirkt.

Referierende:
Maria Kröger, Akademiedozentin, Münster
Dr. H. Elisabeth Philipp-Metzen, Dipl.-Gerontologin, Dipl.-Soz.-Päd., Laer
Beginn: Do, 17.09.2020 um 9:30 Uhr
Ende: Do, 17.09.2020 bis 16:30 Uhr
 
Tagungs-Nr.: 20-424
Tagungsleitung: Maria Kröger
Sekretariat: Marie-Luise Niederschmid
Tagungsbeitrag: 50 € /erm 40 € (o. ÜN)
 
©alejandro dans / Fotolia
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