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Laika, Sputnik und Apollo

Die Reise zum Mond in der Weltliteratur

- Der Mond als Spiegel des Menschlichen
- Die Überwindung der Grenzen des Menschlichen
- Sehnsucht nach Transzendenz
- Texte aus zweitausend Jahren: Von Lukian bis Durs Grünbein und Paul Auster
- Lesung mit dem Autor Ulrich Woelk, Berlin
- Exkursion in das Planetarium Münster

Die zwanzigste Leseschule möchte den literarischen Spuren nachspüren, die der Mond und die Vorstellung einer Reise dorthin hinterlassen hat. Neben der Tradition der Mondreisen in der Geschichte der Literatur wird daher auch die Rolle der Mondreisen im 20. und 21. interessieren: Die Visionen von einer besseren Menschheit, die sich auf dem Mond ansiedelt und werden uns ebenso interessieren wie die irdischen Konflikte des Kalten Krieges, die der Eroberung des Weltraum erst seine bis heute andauernde Dynamik gegeben haben. Auf dem Programm stehen Texte von Lukian, Ariost, Galilei, M. Claudius, J.W. Goethe, J. Verne, B. Brecht, C. Wolf, G. Kunert, P. Rühmkorf u.v.a.

Referenten:
Prof. Dr. Peter Goßens, Vergleichender Literaturwissenschaftler, Bochum
Dr. Björn Voß, Leiter LWL Planetarium Münster
Ulrich Woelk, Autor, Berlin
Beginn: Mo, 12.08.2019 um 10:30 Uhr
Ende: Fr, 16.08.2019 bis 13:00 Uhr
 
Tagungs-Nr.: 19-711
Tagungsleitung: Gabriele Osthues
Sekretariat: Maria Conlan
Tagungsbeitrag: 350 € /erm 300 € (ÜN/DZ)
390 € /erm 340 € (ÜN/EZ)
270 € /erm 220 € (o. ÜN)