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Künstliche Intelligenz und menschliche Dummheit

Lesungen und Gespräche mit dem Autor Karl Olsberg

- Lesungen aus den Romanen ´Mirror´ und ´Boy in a White Room´ (nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018)
- Wie verändert Künstliche Intelligenz den Blick auf die Wirklichkeit?
- Umgang mit dem rapiden digitalen Wandel

In seinen Romanen setzt sich Karl Olsberg mit der Frage auseinander, wie die Digitalisierung unser Leben in naher Zukunft verändern wird und welche Risiken, aber auch Chancen sich daraus ergeben. In seinem Thriller ´Mirror´ übertragen die Menschen immer mehr Entscheidungen an Smartphone-ähnliche, mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Geräte. Deren Algorithmen optimieren das Leben ihrer Nutzer – notfalls auch gegen ihren Willen. In seinem für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominierten philosophischen Roman ´Boy in a White Room´ geht der Autor noch einen Schritt weiter: Er beleuchtet, wie die Digitalisierung unseren Blick auf die Realität verändert, und stellt die fundamentale Frage, was einen Menschen ausmacht, zudem: „ein ultimativer Krimi über Mensch und Maschine“ (Süddeutsche Zeitung).

Kooperation mit:
Fachstelle Büchereien im Bistum Münster

Sonstige Hinweise:
Für Studierende mit Kultursemestertickets ist die Veranstaltung gebührenfrei.

Referenten:
Dr. Karl von Wendt, Autor, Hamburg
Beginn: Di, 09.04.2019 um 18:30 Uhr
Ende: Di, 09.04.2019 bis 21:00 Uhr
 
Tagungs-Nr.: 19-708
Tagungsleitung: Gabriele Osthues
Sekretariat: Maria Conlan
Tagungsbeitrag: 12 € /erm 6 € (o. ÜN)

Für Inhaber des Kultursemestertickets gebührenfrei
Für Inhaber des Kultursemestertickets gebührenfrei