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© Peter Eickmeyer / Niedersächsische Sparkassenstiftung
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Umkämpfte Erinnerung

Diskussion über den Ersten Weltkrieg in der Weimarer Republik und in der Gegenwart

- Der verlorene Krieg vor den Hintergründen der politischen Kontexte
- Instrumentalisierung der Erinnerung für politische Zielsetzungen
- Narrative und Visuelles aus Publizistik, Literatur, Fotografie, Film und bildender Kunst

Im Mittelpunkt des Seminars steht die Frage, wie die unterschiedlichen politischen Strömungen in der Weimarer Republik die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg für aktuelle und zukünftige Zielsetzungen instrumentalisierten, welcher Medien sie sich dabei bedienten und welche Folgen diese Vorgänge für das Bild des Ersten Weltkrieges bis in die Gegenwart hinein hatten und haben. Im Mittelpunkt des Seminars steht die Frage, wie die unterschiedlichen politischen Strömungen in der Weimarer Republik die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg für aktuelle und zukünftige Zielsetzungen instrumentalisierten, welcher Medien sie sich dabei bedienten und welche Folgen diese Vorgänge für das Bild des Ersten Weltkrieges bis in die Gegenwart hinein hatten und haben. Die Zeitspanne der Weimarer Republik mit ihren gesellschaftlichen und politischen Veränderungen wird aktuell intensiv in intellektuellen Diskursen ´verhandelt´ - nicht zuletzt auch bezogen auf gegenwärtige Entwicklungen in Deutschland und Europa.

Kooperation mit:
Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, Osnabrück

Referenten:
PD Dr. Thomas Schneider, Literaturwissenschaftler, Osnabrück
Beginn: Fr, 25.01.2019 um 17:00 Uhr
Ende: Sa, 26.01.2019 bis 18:00 Uhr
 
Tagungs-Nr.: 19-703
Tagungsleitung: Gabriele Osthues
Sekretariat: Maria Conlan
Tagungsbeitrag: 115 € /erm 95 € (ÜN/DZ)
125 € /erm 105 € (ÜN/EZ)
90 € /erm 70 € (o. ÜN)