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Revolution und Ruhrkampf auf Facebook?

Möglichkeiten und Grenzen digitaler Geschichtsvermittlung am Beispiel der Weimarer Republik

- Theorie und Praxis medialer Vermittlung historischer Inhalte
- Geschichte auf Youtube - Grundlagen filmischen Erzählens im digitalen Zeitalter
- Geschichte(n) der Weimarer Republik im Audio-Podcast

Die digitale Revolution scheint den gesellschaftlichen Umgang mit Information und Bildung grundlegend zu
verändern. Um den veränderten Rezeptions- und Kommunikationsgewohnheiten Rechnung zu tragen und neue Zielgruppen zu erreichen, nutzen auch Gedächtnisinstitutionen wie Museen und Archive zunehmend verschiedenste digitale und multimediale Formate zur Darstellung und Vermittlung von Geschichte: Facebook, Twitter und Wikipedia genauso wie Podcasts, Vlogs und Digitorials.

Aber welche Möglichkeiten bieten die neuen Formate tatsächlich? Wo liegen die Grenzen eines seriösen Einsatzes solcher Medien zur Vermittlung historischen Wissens?

Diese Fragen sollen theoretisch aufbereitet und auch praktich erprobt werden. Das soll anhand des geplanten Ausstellungs- und Medienprojekts `Weimar im Westen` geschehen, das ab Anfang 2019 die Zeit der Weimarer Republik im Rheinland und in Westfalen in den Blick nehmen wird.

Das Seminar wird einen Einblick in die
Entstehung und mediale Begleitung dieser Ausstellung zu historischen Themen bieten.

Wir laden Sie herzlich ein!

Kooperation mit:
Historisches Seminar, Universität Münster;
LWL-Medienzentrum für Westfalen, Münster

Referenten:
Prof. Dr. Markus Köster, LWL-Medienzentrum für Westfalen, Münster
Frank Schlegel, Medientrainer und Autor für digitale Lernmittel, digitaldurstig.de, Münster
Dr. Heiner Wember, Historiker und Journalist, Münster
Beginn: Fr, 18.01.2019 um 15:00 Uhr
Ende: So, 20.01.2019 bis 13:30 Uhr
 
Tagungs-Nr.: 19-502
Tagungsleitung: Dr. Christian J. Müller
Sekretariat: Ingrid Grothues
Tagungsbeitrag: 130 € /erm 98 € (ÜN/DZ)
160 € /erm 128 € (ÜN/EZ)
70 € /erm 38 € (o. ÜN)