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Selbstgewähltes Sterben

Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit

- Der Wunsch nach dem eigenen Tod
- Ethische Überlegungen und Verständnis dieser Handlungsoption
- Sorge tragen: palliative Begleitung

Was bedeutet der bewusste und freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit? Menschen stellen das Essen und vor allem das Trinken ein, um den eigenen Tod herbei zu führen. Zugrunde liegt der Entschluss, selbstbestimmt aus dem Leben zu scheiden. Der Wunsch, auf diese Weise das eigene Leben zu beenden, bringt medizinische, ethische und juristische Fragen mit sich, die an diesem Abend zur Diskussion gestellt werden.

Kooperation mit:
Ethikforum im Bistum Münster

Sonstige Hinweise:
Für Inhaber des Kultursemestertickets ist die Veranstaltung gebührenfrei.

Referierende:
Prof. Dr.Dr. Jochen Sautermeister, Moraltheologe, Universität Bonn
Dr. Andreas Stähli, Leiter der Akademie am Johannes-Hospiz, Münster
Beginn: Do, 26.09.2019 um 18:30 Uhr
Ende: Do, 26.09.2019 bis 21:00 Uhr
 
Tagungs-Nr.: 19-425
Tagungsleitung: Maria Kröger
Sekretariat: Marie-Luise Niederschmid
Tagungsbeitrag: 8 € /erm 4 € (o. ÜN)

Für Inhaber des Kultursemestertickets ist die Veranstaltung gebührenfrei.
Für Inhaber des Kultursemestertickets gebührenfrei
 
© Ricarda Kopp, Münster
Programm als PDF-Download