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Trennt sich die Hospizbewegung von ihren Wurzeln?

Eine Bürgerbewegung im Labyrinth der Sinnsuche

- Wurzeln und Zukunft der Hospizbewegung
- Identität, Entwicklung und Veränderungen
- Wirkungen des Hospiz- und Palliativgesetzes

Das Profil typisch ehrenamtlicher Hospizarbeit verändert sich. Verliert die Bürgerbewegung ihre Freiheit und ihre Selbständigkeit? Gleichzeitig lässt sich nach hoffnungsvollen Aspekten fragen, die Veränderung und Zukunft zu bringen vermögen. Diesen vielschichtigen Themen und Herausforderungen widmet sich der 17. Nordwestdeutsche Hospiztag.

Kooperation mit:
Johannes-Hospiz, Münster; Franziskus-Hospiz Hochdahl, Erkrath; Hospiz zum Hl. Franziskus, Recklinghausen; Hospiz- und PalliativVerband NRW

Referenten:
Claudia Bonenkamp, Koordinatorin ambulanter Hospizdienst, Johannes-Hospiz, Münster
Robert Bosch, Marienhaus Bildung, Neuwied
Dr. Susanne Frewer-Graumann, Institut für Gerontologie, Technische Universität Dortmund
Alexandra Hieck, Koordinatorin ambulanter Hospizdienst, Johannes-Hospiz, Münster
Maria Runtenberg, Dipl.-Päd., Supervisorin, Münster
Karin Scheer, Theologin, Ethikberaterin, Universitätsklinikum Essen
Beginn: Di, 18.06.2019 um 10:00 Uhr
Ende: Di, 18.06.2019 bis 16:30 Uhr
 
Tagungs-Nr.: 19-413
Tagungsleitung: Maria Kröger
Sekretariat: Marie-Luise Niederschmid
Tagungsbeitrag: 30 € /erm 25 € (o. ÜN)
 
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